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Neue Heizung Kosten – Die besten Lösungen von Baumarkt für Ihre Heizungsmodernisierung

12.01.2026
14 min.
Von Baumarkt Redaktion

Die Heizkosten steigen kontinuierlich, und ab 2025 treten verschärfte gesetzliche Vorgaben in Kraft, die viele Hausbesitzer zum Handeln zwingen. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt vor, dass neue Heizsysteme mindestens 65% erneuerbare Energie nutzen müssen. Für viele bedeutet dies: Die alte Gas- oder Ölheizung hat ausgedient. Doch welche Alternative ist die richtige? Und vor allem: Was kostet eine neue Heizung wirklich?

Die Wahl des richtigen Heizsystems ist eine Entscheidung mit weitreichenden Konsequenzen. Sie beeinflusst nicht nur Ihre jährlichen Heizkosten, sondern auch den Wert Ihrer Immobilie, Ihren CO2-Fußabdruck und Ihre Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Eine durchdachte Investition in moderne, energieeffiziente Heiztechnik zahlt sich gleich mehrfach aus: durch niedrigere Betriebskosten, staatliche Förderungen von bis zu 70% und die Gewissheit, zukunftssicher aufgestellt zu sein.

Baumarkt bietet Ihnen ein umfassendes Sortiment an modernen Heizsystemen, die sowohl wirtschaftlich als auch umweltfreundlich sind. Von hocheffizienten Wärmepumpen über nachhaltige Pelletheizungen bis hin zu innovativen Hybridlösungen - bei Baumarkt finden Sie die passende Heizung für Ihr Zuhause. In diesem Artikel erfahren Sie alles über die Kosten verschiedener Heizsysteme, staatliche Förderungen und wie Sie mit der richtigen Wahl langfristig sparen können.

Ein Paar sitzt gemütlich auf dem Sofa und wärmt sich die Hände an einem Heizkörper.

 

Kosten für neue Heizsysteme im Vergleich

Die Anschaffungskosten für eine neue Heizung variieren erheblich je nach gewähltem System. Während konventionelle Öl- und Gasheizungen in der Anschaffung günstiger erscheinen, relativieren sich die Kosten bei genauerer Betrachtung schnell. Denn moderne, erneuerbare Heizsysteme profitieren von großzügigen staatlichen Förderungen und weisen deutlich niedrigere Betriebskosten auf.

Detaillierte Preisübersicht

Gasheizung: 9.000-15.500 € (keine Förderung)Gasheizungen gehören zu den klassischen Heizsystemen und sind in der Anschaffung vergleichsweise günstig. Allerdings erhalten Sie für reine Gasheizungen keine staatliche Förderung mehr. Zudem unterliegen sie steigenden CO2-Steuern, was die Betriebskosten kontinuierlich erhöht. Baumarkt bietet Gasheizungen zu wettbewerbsfähigen Preisen an, empfiehlt jedoch den Umstieg auf erneuerbare Systeme, um langfristig Kosten zu sparen.

Ölheizung: 12.000-16.000 € (keine Förderung)Ölheizungen sind mittlerweile die teuerste Option, sowohl in der Anschaffung als auch im Betrieb. Die Abhängigkeit von schwankenden Ölpreisen und hohe CO2-Abgaben machen diese Heizsysteme zunehmend unwirtschaftlich. Ab 2026 dürfen in Neubauten keine Ölheizungen mehr eingebaut werden. Baumarkt rät daher zu zukunftssicheren Alternativen.

Luft-Wasser-Wärmepumpe: 27.000-40.000 € (bis zu 70% Förderung)Wärmepumpen nutzen die Umgebungsluft als Energiequelle und arbeiten besonders effizient. Mit staatlichen Förderungen von bis zu 70% reduzieren sich die Nettokosten erheblich - auf etwa 8.100 bis 12.000 Euro. Bei Baumarkt finden Sie hochwertige Heizung und Wasserheizung Systeme mit ausgezeichnetem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die niedrigen Betriebskosten und die Möglichkeit, die Wärmepumpe mit Solarstrom zu kombinieren, machen dieses System besonders attraktiv.

Sole-Wasser-Wärmepumpe: 40.000-50.000 € (bis zu 70% Förderung) Diese Erdwärmepumpen nutzen die konstante Temperatur des Erdreichs und erreichen dadurch die höchste Effizienz aller Wärmepumpensysteme. Zwar sind die Investitionskosten höher, da Erdbohrungen oder Flächenkollektoren notwendig sind, doch mit maximaler Förderung reduzieren sich die Kosten auf 12.000 bis 15.000 Euro. Baumarkt bietet umweltfreundliche Sole-Wasser-Wärmepumpen, die sich durch außergewöhnlich niedrige Betriebskosten auszeichnen.

Pelletheizung: 20.000-50.000 € (bis zu 70% Förderung) Pelletheizungen verbrennen gepresste Holzpellets und gelten als CO2-neutral, da nur so viel CO2 freigesetzt wird, wie der Baum während seines Wachstums gebunden hat. Die Preise variieren je nach Größe und Ausstattung stark. Mit staatlicher Förderung sinken die Kosten auf 6.000 bis 15.000 Euro. Baumarkt bietet moderne Pelletheizungen mit automatischer Beschickung und hohem Wirkungsgrad, die eine nachhaltige Alternative zu fossilen Brennstoffen darstellen.

Brennstoffzellenheizung: 30.000-35.000 € (bis zu 70% Förderung) Diese innovative Technologie erzeugt gleichzeitig Wärme und Strom durch elektrochemische Reaktionen. Mit Förderung reduzieren sich die Kosten auf etwa 9.000 bis 10.500 Euro. Brennstoffzellenheizungen von Baumarkt sind besonders für gut gedämmte Gebäude mit konstantem Wärme- und Strombedarf geeignet und bieten maximale Energieeffizienz.

Hybridheizung: 21.000-50.000 € (Förderung nur für erneuerbare Komponenten) Hybridheizungen kombinieren mehrere Energiequellen, beispielsweise eine Gasheizung mit einer Wärmepumpe oder Solarthermie. Sie bieten Flexibilität und können schrittweise auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Die Förderung bezieht sich ausschließlich auf die erneuerbaren Komponenten.

Elektroheizung: 4.000-8.000 € (keine Förderung) Elektroheizungen wie Infrarotheizungen oder elektrische Heizkörper sind in der Anschaffung günstig und schnell installiert. Allerdings sind die Betriebskosten aufgrund der hohen Strompreise erheblich. Sie eignen sich hauptsächlich für kleinere Räume oder als Zusatzheizung. Baumarkt bietet kostengünstige Elektroheizungen für spezielle Anwendungsfälle.

Solarthermie: 5.000-13.000 € (bis zu 70% Förderung) Solarthermieanlagen nutzen Sonnenwärme zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Mit Förderung kostet eine Anlage nur noch 1.500 bis 3.900 Euro. In Kombination mit anderen Heizsystemen können Sie Ihre Energiekosten erheblich senken. Bei Baumarkt finden Sie effiziente Solarthermieanlagen, die sich ideal mit Wärmepumpen oder Pelletheizungen kombinieren lassen.

Für die optimale Funktion Ihrer Heizanlage sind auch hochwertige Heizungspumpen entscheidend. Moderne, energieeffiziente Umwälzpumpen können die Betriebskosten zusätzlich senken.

Wichtiger Hinweis zu den Gesamtkosten

Die genannten Preise umfassen in der Regel die Kosten für das Heizsystem selbst, die Installation und notwendige Anpassungen an der Heizungsanlage. Nicht enthalten sind meist Kosten für Heizkörper-Austausch, Dämmmaßnahmen oder aufwendige bauliche Veränderungen. Eine detaillierte Beratung durch Fachleute ist daher unerlässlich, um die tatsächlichen Kosten für Ihr konkretes Projekt zu ermitteln.

 

Ein 50-Euro-Schein, eine 2-Euro-Münze, ein Taschenrechner und ein Bleistift auf einem Finanzdokument.

 

Staatliche Förderungen und Zuschüsse für Heizsysteme

Der Staat unterstützt die Heizungsmodernisierung mit attraktiven Förderungen, um den Umstieg auf erneuerbare Energien zu beschleunigen. Die wichtigsten Anlaufstellen sind das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Fördermöglichkeiten im Detail

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bildet den Rahmen für die Heizungsförderung. Sie gliedert sich in verschiedene Komponenten:

Basisförderung: 30% Für den Einbau einer klimafreundlichen Heizung erhalten Sie grundsätzlich 30% der förderfähigen Kosten als Zuschuss. Dies gilt für Wärmepumpen, Pelletheizungen, Solarthermieanlagen und Brennstoffzellenheizungen.

Klimageschwindigkeits-Bonus: 20% Wenn Sie Ihre alte, funktionsfähige Öl-, Gas-, Kohle- oder Nachtspeicherheizung vorzeitig durch ein erneuerbares System ersetzen, erhalten Sie einen zusätzlichen Bonus von 20%. Dieser greift auch bei defekten Gasheizungen oder wenn eine Öl-, Gas- oder Biomasseheizung mindestens 20 Jahre alt ist.

Einkommens-Bonus: 30% Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von maximal 40.000 Euro können einen zusätzlichen Bonus von 30% beantragen. Dieser wird auf Grundlage des Steuerbescheids aus dem vorletzten Jahr gewährt.

Effizienz-Bonus: 5% Wärmepumpenheiz-Geräte, die natürliche Kältemittel verwenden oder eine besonders hohe Effizienz aufweisen, können einen zusätzlichen Bonus von 5% erhalten.

Die verschiedenen Boni sind kombinierbar, wobei die Gesamtförderung auf maximal 70% begrenzt ist. Die förderfähigen Kosten sind auf 30.000 Euro pro Wohneinheit gedeckelt.

Rechenbeispiel Förderung

Familie Müller besitzt ein Einfamilienhaus mit einer 25 Jahre alten Gasheizung. Sie entscheiden sich für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe zum Preis von 35.000 Euro. Ihr zu versteuerndes Jahreseinkommen liegt bei 38.000 Euro.

Förderberechnung:

  • Basisförderung: 30%
  • Klimageschwindigkeits-Bonus: 20%
  • Einkommens-Bonus: 30%
  • Gesamtförderung: 70% (auf max. 30.000 € förderfähige Kosten)

Förderung: 21.000 €

Eigenanteil: 14.000 €

Durch die staatliche Unterstützung wird aus einer Investition von 35.000 Euro eine überschaubare Summe von 14.000 Euro - und das für ein zukunftssicheres Heizsystem, das langfristig niedrigere Betriebskosten verspricht.

Wie Sie Förderungen effektiv nutzen

  1. Vor Auftragsvergabe beantragen: Wichtig ist, dass Sie die Förderung vor Beginn der Maßnahme beantragen. Die bloße Beauftragung eines Energieberaters ist erlaubt, aber der Heizungstausch darf erst nach Bewilligung der Förderung beginnen.
  2. Energieberater hinzuziehen: Für viele Förderungen ist eine Energieberatung verpflichtend. Die Kosten hierfür werden ebenfalls gefördert.
  3. Förderfähige Kosten dokumentieren: Sammeln Sie alle Rechnungen und Nachweise sorgfältig. Förderfähig sind nicht nur die Kosten für das Heizsystem selbst, sondern auch Installation, notwendige Umfeldmaßnahmen und Entsorgung der Altanlage.
  4. KfW-Ergänzungskredit nutzen: Zusätzlich zum BAFA-Zuschuss können Sie einen zinsgünstigen Ergänzungskredit der KfW in Anspruch nehmen, um die Restkosten zu finanzieren.

Baumarkt unterstützt Sie gerne bei der Auswahl des passenden Heizsystems und gibt Ihnen wertvolle Hinweise zur Förderbeantragung. Mit den richtigen Produkten und optimaler Nutzung der Förderprogramme wird Ihre Heizungsmodernisierung zu einer lohnenden Investition.

Langfristige Einsparungen und Wirtschaftlichkeit

Die Anschaffungskosten sind nur eine Seite der Medaille. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit einer Heizung sind die Betriebskosten über ihre gesamte Lebensdauer. Hier zeigen erneuerbare Heizsysteme ihre wahren Stärken.

Vergleich der jährlichen Heizkosten

Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus (150 m², unsaniert, Wärmebedarf 150 kWh/m²/Jahr) ergeben sich folgende jährliche Heizkosten:

Gasheizung: ca. 2.500-3.000 € pro Jahr Die steigenden Gaspreise und die CO2-Steuer, die bis 2027 auf 55-65 Euro pro Tonne CO2 ansteigen wird, belasten Gasheizungen zunehmend. Für ein typisches Einfamilienhaus fallen allein 300-400 Euro CO2-Abgabe pro Jahr an - Tendenz steigend.

Ölheizung: ca. 3.000-3.500 € pro Jahr Ölheizungen sind noch stärker von Preisschwankungen betroffen. Die hohe CO2-Intensität führt zu erheblichen Steuern. Langfristig sind Ölheizungen die teuerste Heizform.

Wärmepumpe: ca. 1.400-1.800 € pro Jahr Moderne Wärmepumpen erreichen Jahresarbeitszahlen (JAZ) von 3,5 bis 4,5. Das bedeutet: Aus einer Kilowattstunde Strom werden 3,5 bis 4,5 Kilowattstunden Wärme. Bei einem Strompreis von etwa 30 Cent/kWh ergeben sich deutlich niedrigere Betriebskosten als bei fossilen Systemen. Die Einsparung gegenüber einer Gasheizung beträgt etwa 40-50% pro Jahr. Baumarkt-Wärmepumpen zeichnen sich durch besonders hohe Effizienz aus und ermöglichen maximale Einsparungen.

Pelletheizung: ca. 1.600-2.000 € pro Jahr Holzpellets sind derzeit deutlich günstiger als Gas oder Öl. Der Brennstoff ist regional verfügbar und unterliegt keiner CO2-Steuer, da er als klimaneutral gilt. Die Preisstabilität von Pellets bietet Planungssicherheit.

Amortisationsrechnung am Beispiel Wärmepumpe

Familie Schmidt entscheidet sich für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe von Baumarkt als Ersatz für ihre alte Gasheizung:

Investition:

  • Wärmepumpe: 35.000 €
  • Abzgl. Förderung (70%): -21.000 €
  • Nettoinvestition: 14.000 €

Jährliche Einsparung:

  • Alte Gasheizung: 2.800 € pro Jahr
  • Neue Wärmepumpe: 1.600 € pro Jahr
  • Einsparung: 1.200 € pro Jahr

Amortisationszeit: ca. 12 Jahre

Bei einer Lebensdauer von 20-25 Jahren einer Wärmepumpe ergibt sich über die gesamte Nutzungsdauer eine Ersparnis von etwa 15.000-20.000 Euro gegenüber einer Gasheizung - und das bei steigenden Gaspreisen sogar noch mehr.

Wertsteigerung der Immobilie

Ein modernes, effizientes Heizsystem steigert den Wert Ihrer Immobilie erheblich. Bei Verkauf oder Vermietung spielt die Energieeffizienzklasse eine immer wichtigere Rolle. Immobilien mit erneuerbaren Heizsystemen erzielen höhere Preise und lassen sich leichter vermarkten. Zudem sind Sie unabhängiger von fossilen Energieträgern und deren Preisschwankungen.

 

Frau setzt sich auf einen Stuhl und streckt ihre Hände in Richtung Heizkörper, um sich zu wärmen.

 

Gesetzliche Änderungen ab 2025

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) bringt weitreichende Änderungen mit sich, die jeden Hausbesitzer betreffen können. Die wichtigsten Regelungen im Überblick:

Die 65-Prozent-Regel

Ab 2025 müssen alle neu eingebauten Heizungen mindestens 65% erneuerbare Energien nutzen. Dies gilt zunächst für Neubauten in Neubaugebieten. Für Bestandsgebäude gibt es gestaffelte Übergangsfristen:

  • Kommunen über 100.000 Einwohner: Die Regel gilt ab Mitte 2026, sobald eine kommunale Wärmeplanung vorliegt
  • Kleinere Kommunen: Die Regel gilt ab Mitte 2028, sobald eine kommunale Wärmeplanung vorliegt
  • Bei defekter Heizung: Es gibt Übergangsfristen von 5 Jahren (Gasetagenheizungen) bzw. 13 Jahren (Gas- und Ölheizungen) für Reparaturen oder provisorische Lösungen

Austauschpflicht für alte Heizungen

Gas- und Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, müssen grundsätzlich ausgetauscht werden. Ausnahmen gelten für:

  • Eigentümer, die ihr Haus vor dem 1. Februar 2002 bezogen haben
  • Niedertemperatur-Kessel und Brennwertkessel
  • Heizungen mit einer Nennleistung unter 4 kW oder über 400 kW

Was bedeutet das für Sie?

Auch wenn Ihre Heizung noch funktioniert, lohnt es sich, frühzeitig über einen Austausch nachzudenken. Die Vorteile:

  • Maximale Förderung von bis zu 70% sichern
  • Planbare Investition statt Notfall-Austausch
  • Längere Zeit für die Auswahl des optimalen Systems
  • Vermeidung von Engpässen bei Handwerkern

Baumarkt-Produkte erfüllen alle Anforderungen

Alle modernen Heizsysteme von Baumarkt entsprechen den gesetzlichen Vorgaben des GEG. Ob Wärmepumpe, Pelletheizung, Solarthermie oder Hybridlösung - Sie können sich darauf verlassen, dass Ihre neue Heizung zukunftssicher ist und alle Förderkriterien erfüllt.

Empfehlungen zur Heizungsmodernisierung

Die Wahl des richtigen Heizsystems hängt von verschiedenen Faktoren ab. Hier sind die wichtigsten Kriterien:

Gebäudezustand und Dämmung

Gut gedämmte Gebäude (Neubau-Standard): Ideal für Wärmepumpen, die bei niedrigen Vorlauftemperaturen (35-45°C) besonders effizient arbeiten.

Durchschnittlich gedämmte Gebäude: Wärmepumpen sind möglich, eventuell mit Optimierung der Heizkörper. Auch Pelletheizungen sind eine gute Wahl.

Schlecht gedämmte Altbauten: Hier sollten Sie zunächst über Dämmmaßnahmen nachdenken. Kurzfristig können Hybridheizungen oder Pelletheizungen sinnvoll sein.

Verfügbarer Platz

  • Wärmepumpen: Benötigen Platz für die Außeneinheit (Luft-Wasser) oder Grundstücksfläche für Erdkollektoren (Sole-Wasser)
  • Pelletheizungen: Erfordern Lagerraum für Pellets (ca. 5-10 m³)
  • Gasheizungen: Kompakt, kein großer Platzbedarf

Budget und Förderung

Nutzen Sie unbedingt die staatlichen Förderungen. Auch wenn die Anfangsinvestition bei erneuerbaren Systemen höher ist, relativieren sich die Kosten durch Zuschüsse und niedrigere Betriebskosten erheblich.

Baumarkts Top-Empfehlungen

  1. Für die meisten Einfamilienhäuser: Luft-Wasser-Wärmepumpe - beste Balance aus Kosten, Effizienz und Förderhöhe
  2. Für optimale Effizienz: Sole-Wasser-Wärmepumpe - höchste Leistung, besonders bei niedrigen Außentemperaturen
  3. Für ländliche Gebiete mit Platz: Pelletheizung - CO2-neutral, unabhängig vom Stromnetz, stabile Brennstoffkosten
  4. Für Komfort und Autarkie: Brennstoffzellenheizung - Wärme und Strom in einem System
  5. Als Ergänzung: Solarthermie - ideal in Kombination mit jeder anderen Heizung zur Warmwasserbereitung

Handeln Sie jetzt!

Die Kombination aus hohen Förderungen, steigenden Energiepreisen und gesetzlichen Vorgaben macht den Umstieg auf ein erneuerbares Heizsystem aktuell so attraktiv wie nie. Warten Sie nicht, bis Ihre alte Heizung endgültig den Geist aufgibt - eine geplante Modernisierung ist immer günstiger als ein Notfall-Austausch.

 

Frau sitzt auf einem Stuhl und stellt ihre Füße auf den Heizkörper, während sie aus dem Fenster blickt.

 

Jetzt handeln und langfristig profitieren!

Die Heizungsmodernisierung ist eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft Ihres Hauses. Mit den aktuellen Förderprogrammen, die bis zu 70% der Kosten abdecken, war der Umstieg auf ein nachhaltiges Heizsystem noch nie so attraktiv. Baumarkt bietet Ihnen ein umfassendes Sortiment an modernen, effizienten Heizsystemen - von hocheffizienten Wärmepumpen über umweltfreundliche Pelletheizungen bis hin zu innovativen Hybridlösungen.

Ihre Vorteile mit Baumarkt:

  • Hochwertige Heizsysteme zu fairen Preisen
  • Maximale staatliche Förderung von bis zu 70%
  • Langfristige Einsparungen bei den Betriebskosten
  • Zukunftssichere Technologie, die alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt
  • Umweltfreundliche Lösungen für ein gutes Gewissen

Warten Sie nicht, bis Ihre alte Heizung den Geist aufgibt. Nutzen Sie jetzt die Förderung und wechseln Sie zu einem nachhaltigen Heizsystem von Baumarkt! Kontaktieren Sie uns noch heute für eine unverbindliche Beratung und erfahren Sie, wie Sie langfristig Heizkosten senken und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten können.

Starten Sie jetzt in eine warme, kostengünstige und umweltfreundliche Zukunft - mit Baumarkt als Ihrem Partner für moderne Heiztechnik!

FAQ zu Heizkosten und Heizsystemen

Kann ich 2025 noch eine Gasheizung einbauen?

Ja, aber mit Einschränkungen. In Neubauten gilt die 65-Prozent-Regel, reine Gasheizungen sind dort ausgeschlossen. In Bestandsgebäuden sind Übergangsfristen möglich. Es gibt keine Förderung mehr, CO₂-Kosten steigen. Sinnvoll sind nur H2-ready- oder Hybridlösungen.

Lohnt es sich, eine 20 Jahre alte Heizungsanlage zu ersetzen?

Ja. Alte Heizungen sind deutlich ineffizienter und verbrauchen 20-30 % mehr Energie. Durch Förderungen sind bis zu 70 % Zuschuss möglich, die Betriebskosten sinken deutlich. Der Austausch rechnet sich oft nach wenigen Jahren.

Welche Heizung baut man jetzt in ein altes Haus?

Häufig eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, ggf. mit Heizkörper-Optimierung. Bei schlechter Dämmung sind Hybrid- oder Pelletheizungen eine gute Alternative. Eine individuelle Energieberatung ist entscheidend.

Wie viele Jahre sollte eine Heizungsanlage halten?

  • Gas- und Ölheizungen: 15-20 Jahre.
  • Wärmepumpen und Pelletheizungen: 20-25 Jahre.
  • Regelmäßige Wartung verlängert die Lebensdauer deutlich.

Welche ist die günstigste Art, ein Haus zu heizen?

Langfristig sind Wärmepumpen am günstigsten - vor allem mit Förderung und Photovoltaik. Sie haben niedrige Betriebskosten und sind über 20 Jahre deutlich günstiger als Gas oder Stromdirektheizungen.

Welche Heizungsart ist die sparsamste?

Wärmepumpen (besonders Sole-Wasser) sind am effizientesten. Auch Pelletheizungen sind sparsam, da Pellets günstig und CO₂-neutral sind.

Für welche Heizungen besteht Austauschpflicht?

Öl- und Gasheizungen über 30 Jahre müssen ersetzt werden (Ausnahmen: Brennwert- und Niedertemperaturkessel). Beim Eigentümerwechsel gilt eine Austauschfrist von zwei Jahren.

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