Matratze reinigen: So entfernen Sie Flecken und Gerüche
Eine Matratze wird beansprucht. Und das jede Nacht. Durch Schweiß, normalen Alltagsstaub, Hautschuppen und gelegentliche Missgeschicke. So kommt früher oder später die Frage auf, wie die Matratze gereinigt werden kann, ohne sie dabei zu beschädigen.
Das Wichtigste in Kürze
Als erstes gründlich absaugen. Anschließend Flecken punktuell und mit möglichst wenig Feuchtigkeit entfernen. Zu guter Letzt die Matratze vollständig trocknen lassen. Und die Mittel? Natron ist besonders gegen leichte Verschmutzungen und Gerüche geeignet. Ein Wasch- oder Nasssauger sorgt für tiefe Reinigung, ist jedoch nicht für jedes Material geeignet. Stets wichtig: Die Herstellerangaben und das Pflegeetikett beachten. Die Matratze darf keinesfalls komplett durchnässt werden. Zudem sollten Sie Reinigungsmittel stets zuerst an einer unauffälligen Stelle testen.
Matratze reinigen: Vorbereitung und Pflegehinweise prüfen
Nehmen Sie die Matratze vor Beginn der Reinigung vom Bettgestell. Stellen Sie sie so auf, dass die Ober- und Unterseite sowie die Seiten gut erreichbar sind. Sorgen Sie für eine ausreichende Belüftung des Raums und planen Sie auch genug Zeit für das Trocknen der Matratze ein. Sie darf erst wieder frisch bezogen werden, wenn sie vollständig getrocknet ist.
Überprüfen Sie vorab zudem unbedingt das Pflegeetikett. Es enthält nicht nur Angaben zum Material, sondern auch Hinweise zur Waschtemperatur des Bezugs sowie zu Dampf, Wasser und chemischen Reinigungsmitteln.
Benötigte Hilfsmittel und materialverträgliche Reinigungsmittel
Bevor Sie mit der Reinigung starten, legen Sie folgende Utensilien bereit:
- einen Staubsauger mit Polsterdüse
- eine weiche Bürste
- saugfähige, weiße Tücher
- eine Schüssel
- eine Sprühflasche
- und eventuell einen Nass- oder Waschsauger
Als milde Reinigungsmittel eignen sich abhängig vom Material:
- Natron
- eine schwache Feinwaschmittellösung
- ein ausgewiesener Polsterreiniger wie beispielsweise der Kärcher RM 519N Natur-Teppich-und-Polsterreiniger
Stark schäumende Reiniger, aggressive Bleiche und unverdünnte Säuren sollten Sie keineswegs benutzen, da diese die Matratze beschädigen können. Gleiches gilt für farbige Tücher. Deren Farbstoffe können während der Reinigung auf den Matratzenstoff übertragen werden. Verwenden Sie deshalb stets weiße Tücher.
Matratzenbezug abnehmen, waschen und Pflegeetikett beachten
Verfügt Ihre Matratze über einen abnehmbaren Bezug, öffnen Sie diesen, nehmen Sie ihn von der Matratze ab und waschen Sie ihn gemäß Pflege- und Waschetikett. Schließen Sie vor dem Waschvorgang den Reißverschluss und lassen Sie den Bezug nach dem Waschen vollständig trocknen. Ziehen Sie ihn keinesfalls feucht oder gar nass auf die Matratze auf.
Einen nicht abnehmbaren Bezug reinigen Sie ausschließlich oberflächlich mit möglichst geringer Feuchtigkeit.
Matratze grundreinigen: Schritt für Schritt
Die Matratzen-Grundreinigung erfolgt stets von trocken zu feucht. Zuerst absaugen, dann gezielt Flecken behandeln und lediglich bei Bedarf eine flächige Reinigung vornehmen.
Schritt 1: Matratze absaugen, abbürsten und auslüften
Saugen Sie die Oberseite, die Unterseite, alle Seiten sowie die Nähte und Vertiefungen langsam mit einem Staubsauger mit Polsterdüse ab. Arbeiten Sie an Reißverschlüssen und Kanten besonders gründlich.
Lösen Sie anschließend Fussel und Haare mithilfe einer weichen Bürste. Achten Sie hierbei darauf, den Stoff nicht aufzurauen. Lassen Sie die Matratze anschließend mehrere Stunden aufrecht stehend und bei geöffnetem Fenster auslüften.
Schritt 2: Trockenreinigung mit Natron
Sie möchten die Matratze mit Natron reinigen? Gehen Sie wie folgt vor:
- streuen Sie das Pulver gleichmäßig und dünn auf die trockene Matratze
- arbeiten Sie es mit einer weichen Bürste leicht in den Stoff ein
- lassen Sie das Natron idealerweise über den Tag verteilt, mindestens jedoch mehrere Stunden, einwirken
- saugen Sie das Pulver anschließend langsam und gründlich von der Matratze ab
Natron löst leichte Verschmutzungen und bindet Gerüche. Es entfernt jedoch keine tief sitzenden Flecken und ersetzt auch keine vollständige Desinfektion.
Schritt 3: Nassreinigung mit Wasch- oder Nasssauger
Führen Sie eine Nassreinigung nur dann durch, wenn Hersteller und Material eine feuchte Reinigung ausdrücklich erlauben. Verwenden Sie Reinigungsmittel stets genau nach Dosierangaben.
Möchten Sie Ihre Matratze mit dem Nasssauger reinigen, beispielsweise mit einem Kärcher SE5 Waschsauger mit passender Polsterreinigungsdüse, bringen Sie möglichst wenig Reinigungslösung auf und arbeiten Sie in überlappenden Bahnen. Führen Sie nach den Nassdurchläufen unbedingt mehrere Saugdurchgänge ohne Flüssigkeit durch und lassen Sie die Matratze anschließend hochkant trocknen.
Besonders wichtig ist eine gute Luftzirkulation im Raum. Nutzen Sie, abhängig von der verwendeten Feuchtigkeitsmenge, die Liegefläche mindestens einen ganzen Tag nicht.
Matratze mit Hausmittel reinigen
Sie bevorzugen es, die Matratze mit Hausmitteln zu reinigen? Wählen Sie diese nicht pauschal, sondern stets gezielt nach Matratzenmaterial und Fleckenart. Bevor Sie die Reinigung beginnen, testen Sie jede Hausmittelmischung zuerst an einer unauffälligen Stelle.
Backpulver oder Natron: Anwendung und Grenzen
Aufgrund der gezielten Dosierung stellt Natron die bevorzugte Variante dar. Backpulver enthält zudem zusätzliche Inhaltsstoffe und ist deshalb nicht unbedingt wirksamer. Um eine Reinigungspaste mit Natron oder Backpulver herzustellen, gehen Sie wie folgt vor:
- geben Sie Natron oder Backpulver in eine Schüssel
- fügen Sie ein wenig Wasser hinzu
- verrühren Sie die Mischung bis eine weiche Paste entsteht
- tragen Sie die Paste nur punktuell, also lediglich auf die Flecken auf
- lassen Sie die Reinigungspaste kurz einwirken
- saugen Sie die getrocknete Paste ab
Tragen Sie die Paste keinesfalls zu dick auf, da das Matratzenmaterial Feuchtigkeit einschließen kann und als Folge Schimmel entstehen kann.
Essigwasser und Zitronensäure nur gezielt nach Materialtest
Verdünnte saure Lösungen sollten Sie ausschließlich bei geeigneten, farbechten Bezügen einsetzen und dies höchstens punktuell. Besonders wichtig: Tragen Sie Essig oder Zitronensäure niemals unverdünnt auf. Mischen Sie Säure keinesfalls mit anderen Reinigern und setzen Sie Essigwasser und Zitronensäure keinesfalls bei unbekannten Materialien, Naturfasern oder empfindlichen Farben ein.
Arbeiten Sie nach der Reinigung mit Säuren stets mit einem leicht feuchten Tuch nach und lassen Sie die behandelten Stellen vollständig trocknen.

Flecken gezielt aus der Matratze entfernen
Die wichtigste Grundregel: Frische Flüssigkeit immer sofort mit einem saugfähigen Tuch aufnehmen, nicht reiben und den Fleck stets von außen nach innen bearbeiten. Bei allen Flecken gilt zudem: Bestimmen Sie als erstes den Fleckentyp, wenn möglich das Alter des Flecks und das Material. Setzen Sie erst dann ein geeignetes Reinigungsmittel ein.
Urin und Bettnässen: Flüssigkeit aufnehmen, reinigen und Geruch neutralisieren
Tupfen Sie frischen Urin vorsichtig mit mehreren trockenen Tüchern auf. Keinesfalls reiben, da Sie ihn dadurch tiefer in den Matratzenstoff reiben.
Behandeln Sie die verunreinigte Stelle anschließend mit einer materialverträglichen, milden Reinigungslösung. Verwenden Sie diese nur sparsam. Es hält sich ein hartnäckiger Geruch? Hier hilft ein für Textilien geeigneter Enzymreiniger. Wenden Sie diesen ausschließlich nach Herstellerangaben an.
Ob nun Matratze reinigen wegen Urin-Flecken oder allgemein wegen Bettnässen die Matratze reinigen, geben Sie Natron nur auf bereits getrocknete Flecken. Lassen Sie es mehrere Stunden einwirken und saugen Sie es anschließend vollständig ab.
Bei großflächigen oder älteren Urinflecken kann eine professionelle Tiefenreinigung oder ein Austausch der Matratze aus hygienischen Gründen sinnvoller sein.
Gelbe Schweißflecken entfernen
Sie möchten Ihre Matratze reinigen wegen gelben Flecken? So gehen Sie vor:
- behandeln Sie die gelblichen Ränder mit einer dünnen Natronpaste oder einer schwachen Feinwaschmittellösung
- tupfen Sie mit einem leicht feuchten, sauberen Tuch das Reinigungsmittel von außen nach innen ab, keinesfalls stark schrubben
Um gelben Schweißflecken vorzubeugen, lohnt sich ein zusätzlicher waschbarer Matratzenschoner. Achten Sie zudem darauf, das Schlafzimmer regelmäßig zu lüften.
Blut, Erbrochenes, Kaffee und andere Flecken
- Blut: Ausschließlich mit kaltem Wasser behandeln, denn Wärme kann das im Blut enthaltene Eiweiß im Gewebe fixieren.
- Erbrochenes: Zuerst vollständig abnehmen, anschließend die Stelle mild reinigen und abschließend nach dem Trocknen mit Natron behandeln, um den Geruch zu entfernen.
- Kaffee und andere Getränke: Nach dem Verschütten sofort aufnehmen und die betroffene Stelle mit milder Reinigungslösung abtupfen.
Besonders wichtig: Auch bei unbekannten Flecken niemals mehrere Reinigungsmittel kombinieren.
Dampfreiniger, Teppichreiniger oder Bügeleisen?
Das Wichtigste zuerst: Keines dieser Geräte stellt eine universelle Lösung dar. Entscheidend sind stets das Material von Bezug und Matratzenkern, die Temperaturverträglichkeit sowie die Möglichkeit zur schnellen Trocknung.
Dampfreiniger: Feuchtigkeits- und Schimmelrisiko
Der heiße Dampf des Reinigers bringt Feuchtigkeit tief in die Polsterlagen oder den Schaumstoff ein. Dabei kann er empfindliche Fasern und Klebstoffe beschädigen. Wenn Sie Ihre Matratze reinigen mit einem Dampfreiniger, sollten Sie das Gerät lediglich dann einsetzen, wenn es für Textilien geeignet ist und der Hersteller es ausdrücklich erlaubt.
Vermeiden Sie es, mit dem Gerät lange auf einer Stelle zu bleiben. Auch sollte die Matratze nicht flächig durchnässt werden. Lüften Sie den Raum anschließend besonders intensiv.
Eine passende Auswahl an Dampfreinigern finden Sie in unserem Shop.
Teppichreiniger beziehungsweise Nasssauger richtig einsetzen
Verwenden Sie für die Matratzenreinigung ausschließlich Maschinen mit geeigneter Polsterdüse. Große Bodendüsen mögen verlockend sein, verteilen jedoch zu viel Flüssigkeit und sind für Matratzen somit ungeeignet.
Möchten Sie die Matratze mit Teppichreiniger reinigen, dosieren Sie diesen bitte sparsam. Saugen Sie die Rückstände gründlich ab und führen Sie mehrere Trockensaug-Durchgänge durch.
Passende Teppichreiniger und Nasssauger finden Sie in unserer Shop-Kategorie Teppich- und Polsterpflege. Darunter unter anderem den Kärcher RM 769 Universal Fleckenentferner für besonders hartnäckige Verschmutzungen.
Prüfen Sie bei jedem Reinigungsmittel stets vorab, ob Bezug, Klebeschichten, Latex und Schaumstoff überhaupt feucht gereinigt werden dürfen.
Bügeleisen-Methode
Im Internet ist oft vom Matratze reinigen mit Bügeleisen die Rede. Doch Achtung: Hitze kann nicht nur Flecken fixieren, sondern auch Klebungen und Schaumstoff beschädigen und Kunstfasern verformen. Es ist somit keine gängige oder gefahrlose Reinigungsmethode und sollte deshalb und vor allem bei unbekanntem Material nicht angewendet werden.
Unterschiedliche Matratzenarten reinigen
Passen Sie die Feuchtigkeitsmenge und die Reinigungsintensität immer an den Matratzenkern an. Die Beachtung der Herstellerhinweise ist wichtiger als allgemeine Hausmittel-Tipps.
Schaumstoff- und Kaltschaummatratzen
Das Reinigen einer Schaumstoffmatratze erfolgt nur oberflächlich und mit sehr geringer Feuchtigkeit. Der Grund dafür ist simpel: Schaumstoff nimmt Feuchtigkeit tief auf und gibt sie nur sehr langsam wieder ab. Stellen Sie die Schaumstoffmatratze deshalb zum Trocknen hochkant auf und wenden Sie sie regelmäßig. So wird gewährleistet, dass beide Seiten ausreichend Luft erhalten und vollständig trocknen.
Federkern- und Latexmatratzen
Um Korrosion an Metallteilen und Geruchsbildung vorzubeugen, vermeiden Sie bei Federkernmatratzen stehende Feuchtigkeit. Latexmatratzen sollten Sie niemals direkter Sonneneinstrahlung oder starker Hitze aussetzen. Reinigen Sie diese Matratzen ausschließlich nach Herstellerfreigabe, feucht und keinesfalls mit aggressiven Reinigern.
Wohnwagenmatratzen und schlecht belüftete Schlafplätze
Sie möchten Ihre Wohnwagenmatratze reinigen? Kontrollieren Sie als erstes die Matratzenunterseite, den Lattenrost und sämtliche Stauräume auf Stockflecken, Kondenswasser und muffigen Geruch. Stellen Sie die Wohnwagenmatratze regelmäßig auf und sorgen Sie für eine gute Unterlüftung. Wichtig ist auch, die Liegefläche im Winterlager vollständig trocken zu halten.
Matratze vollständig trocknen und Schimmel vermeiden
Die wichtigsten Punkte:
- stellen Sie die Matratzen hochkant an einen gut belüfteten Platz
- sorgen Sie für Luftbewegung
- vermeiden Sie direkte, starke Hitze
- prüfen Sie nicht ausschließlich die Oberfläche, auch das Matratzeninnere darf sich nicht mehr feucht oder kühl anfühlen
- Bezug, Schutzauflage und Bettlaken erst aufziehen, wenn alles vollständig trocken ist
Extra-Tipp: Bei anhaltender Restfeuchte, sichtbaren Stockflecken oder muffigem Geruch sollten Sie die Matratze entsorgen und die Ursache für diese Auffälligkeiten prüfen.
Wie oft sollte man eine Matratze reinigen?
Bei jedem größeren Bettwäschewechsel sollten Nähte und Oberfläche kontrolliert werden. Ebenfalls ein Muss ist regelmäßiges Absaugen. Eine gründliche Trockenreinigung sollten Sie ein- bis zweimal jährlich durchführen.
Flecken sollten umgehend nach dem Entstehen behandelt werden, um ein Eintrocknen zu verhindern.
Bei Bettnässen, starkem Schwitzen, bestehenden Allergien und Haustieren sollten die Reinigungsintervalle verkürzt werden. Waschbare Schutzauflagen sorgen für ein zusätzliches Maß an Hygiene.
Flecken, Gerüche und Milbenbelastung vorbeugen
Nutzen Sie einen waschbaren Matratzenschoner. Beachten Sie das Pflegeetikett und waschen Sie ihn regelmäßig. Schlagen Sie nach dem Aufstehen die Bettdecke zurück, damit während der Nacht entstandene Feuchtigkeit aus der Matratze entweichen kann.
Regelmäßiges Stoßlüften im Schlafzimmer hat ebenfalls einen sehr positiven Effekt.
Sofern der Hersteller es vorsieht, wenden Sie die Matratze regelmäßig. Sorgen Sie zudem für eine ausreichende Unterlüftung. Vermeiden Sie Getränke und Essen im Bett und behandeln Sie Flecken unmittelbar, bevor Sie in das Gewebe einziehen.
Wann eine professionelle Reinigung oder ein Austausch sinnvoll ist
Bei großflächigen Verunreinigungen, hartnäckigem Rauch- oder Uringeruch, tief eingezogenen Flecken sowie bei besonders empfindlichen Materialien empfiehlt sich eine professionelle Matratzenreinigung.
Besteht Schädlingsbefall, Schimmel im Matratzenkern oder dauerhafter Geruch ist ein Austausch meist die beste Lösung. Ebenso, wenn der Bezug stark beschädigt ist.
Extra-Tipp: Stellen Sie die Erfolgsaussichten und die Kosten einer Reinigung stets dem Wert und Alter der Matratze gegenüber.
Häufige Fragen zur Matratzenreinigung
Kann jede Matratze mit einem Dampfreiniger gereinigt werden?
Nein. Da Feuchtigkeit und Hitze empfindliche Materialien beschädigen können, sollte ein Dampfreiniger ausschließlich bei ausdrücklicher Herstellerfreigabe benutzt werden.
Wie lange muss die gereinigte Matratze trocknen?
Die Trocknungszeit ist von Raumklima, Material und Feuchtigkeitsmenge abhängig. Bei einer Nassreinigung sollte die Trocknungszeit 24 Stunden nicht unterschreiten. Bei einer reinen Trockenreinigung mit Natron hingegen reichen wenige Stunden.
Hilft Natron gegen Uringeruch?
Natron kann oberflächliche Verunreinigungen lösen und leichte Gerüche binden. Bei tiefen Verunreinigungen sollte ein spezieller Enzymreiniger gewählt werden, da dieser Uringeruch gezielt neutralisiert.
Kann eine Matratze mit einem Teppichreiniger gesäubert werden?
Ja, jedoch nur mit wenig Flüssigkeit, einer geeigneten Polsterdüse und einer passenden Materialfreigabe durch den Hersteller.


